folge 3 #getreideeierei

In dieser Folge geht es heute, wie der Titel schon vermuten lässt, um Getreide. Woher bekommt man das Saatgut? Wie wird das Getreide angebaut? Oder wie viel Samen braucht man für ein Feld? Wie viel erntet man? Und dann ist da noch die eine Frage: Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn? All dies sind nur ein Teil der Fragen, die Peter und Thorsten heute bearbeiten.

Eins sei gesagt, es wird interessant.

2 Replies to “folge 3 #getreideeierei”

  1. Im Internet stolpere ich immer wieder über die Idee des so genannten “Vertical Farmings”. Dabei geht es um den Anbau von Lebensmitteln mitten in einer Stadt, in mehrstöckigen Gewächshäusern. Die Befürworter dieser Idee sehen darin zum Beispiel den Vorteil, dass das Essen sehr nah am Verbraucher produziert wird. Auch soll das Anbauen “in die Höhe” die Anbauflächen effizienter nutzen. Was haltet Ihr von der Idee an sich und wäre das überhaupt etwas für Deutschland?

    1. Hallo Holger,

      danke für deine Interessante Frage!
      Ich habe mich mit dem Thema noch nicht so genau befasst, habe aber auch davon gehört. Ich finde deine Idee dahinter recht Interessant und auch berechtigt. Meiner Meinung nach wird sich in Zukunft auch weiterhin die Landwirtschaft sehr schnell weiterentwickeln. Und solche modernen Konzepte werden mit Sicherheit in Zukunft auch in Pilotprojekten bei uns in Europa zu finden sein. Wie sich das dann aber darstellt ist momentan noch nicht abzusehen!
      Falls es zu diesem Thema noch mehr Diskussionsbedarf gibt melde dich gerne! Ich werde mich damit mal etwas mehr befassen!

      Gruß Peter vom farmcast.

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